Bis 28.08.21
EINS ZWEI DREI 4.0

EINS ZWEI DREI 4.0

Willkommen in der Wendezeit! – Eine historische Auslegeordnung im Kontext der industriellen Revolutionen.

EINS ZWEI DREI 4.0
EINS ZWEI DREI 4.0
EINS ZWEI DREI 4.0
EINS ZWEI DREI 4.0
EINS ZWEI DREI 4.0

Mensch, dieses «Jetzt» ist revolutionär! «Arbeit 4.0» ist ein Schlagwort der Stunde – die vierte industrielle Revolution gewinnt an Fahrt. Bahnbrechende Innovationen prägen unser Schaffen, unser Sein. Damit sind Chancen und Gefahren, Hoffnungen und Ängste verbunden: Nehmen uns Roboter die Arbeit weg? Verschmelzen Arbeit und Freizeit? Ist Fühlen das neue Führen? … Gerade weil wir rasant vorwärts preschen, lohnt sich ein Blick in den Rückspiegel – um Erkenntnisse über das «Jetzt» zu gewinnen und uns fit zu machen für die dringende Diskussion darüber, wie wir künftig arbeiten wollen, wie leben.

Mit Eins, Zwei, Drei 4.0 präsentiert das Museum Schaffen eine historische Auslegeordnung im Zuge der industriellen Revolutionen. Welche Umbrüche haben die Generationen vor uns erlebt, in der ehemaligen Arbeiterstadt Winterthur und darüber hinaus? Was haben sie erlitten, ausprobiert, erkämpft und gestaltet? – Das Ausstellungsteam hat sich auf eine Spurensuche gemacht, ist Thesen und Themen nachgegangen, hat in Archiven, in Büchern, im Web gegraben und tischt auf: ein anregendes, reichhaltiges Sammelsurium an ausgewählten Geschichten, Bildern, Audios, Videos und Objekten.

Wiedereröffnung
sa, 23.01.21

Öffnungszeiten
Mi 12.00 – 18.00
Do/Fr/Sa 10.00 – 18.00
SO 10.00 – 17.00

Adresse
Lagerplatz 9, Winterthur
Google Maps

Eintritt
CHF 12 / CHF 9*


*Vergünstigter Eintritt für: Studierende, Berufslernende mit Legi, AHV-/IV-Bezüger*innen, Kulturlegi, Gruppen ab 8 Personen.

Kostenloser Ausstellungseintritt für: Mitglieder des Historischen Vereins Winterthur (HVW), Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre, Schulen aus Winterthur, Winterthurer und Schweizer Museumspass, VMS- und ICOM-Mitglieder.

Inklusive Installation System Reset

IMPRESSUM
Produktion: Stefano Mengarelli, Museum Schaffen
Konzeption/Ausstellungsinhalte: Andrea Keller, Heinz Looser, Melanie Mock
Projektleitung / Szenografie: Melanie Mock
Ausstellungs-Texte: Andrea Keller, Heinz Looser, Verena Rothenbühler
Historische Recherche: Andrea Keller, Heinz Looser, Verena Rothenbühler, Laura Tsialkagaras
Inhaltliche Begleitung: Martin Handschin, Adrian Knoepfli
Licht-Technik: Boris Knorpp
Multimedia-Technik: Roger Sommer, SoundRig
Schreinerarbeiten: Martin Lanz
Grafik: Roland Krauer, Fabienne Schmidli, Büro Fax, Winterthur
Druckproduktion Ausstellung: CAPA Nägeli, Frauenfeld

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