21.1.26 bis 12.4.26
True Picture

True Picture

Dokumentarfotografie trifft auf Menschenrechte – Geschichten, die bewegen.

True Picture
True Picture
True Picture
True Picture
True Picture
True Picture
True Picture
True Picture

TruePicture Winterthur 2026 in der Coalmine und dem Museum Schaffen. Fotoreportagen mit gesellschaftlicher Relevanz. Zwei Monate volles Programm mit Ausstellungen, Vorträgen, Filmen, Workshops und Hackathon.

Im Museum Schaffen sind drei Ausstellungen zu sehen:

Aline Bovard Rudaz
CHERCHE RADIUMINEUSE

Von 1918 bis 1963 bemalten Hunderte von Frauen Uhrzeiger und Zifferblätter mit radiumhaltiger Farbe. Dank ihrer akribischen Arbeit leuchteten die Uhren in der Nacht. Die Schweizer Unternehmen profitierten – und viele Frauen wurden krank. Die Dokumentarfotografin Aline Bovard Rudaz bringt Licht in ein dunkles Kapitel der Schweizer Uhrenindustrie.


Chiara Wettmann
STAATENLOS

Staatenlose Menschen schützt kein Gesetz. Ihnen werden grundlegende Menschenrechte verwehrt. Staatenlose Menschen existieren nicht in einer Welt, in der Identität, Gesundheit oder Bildung an amtliche Dokumente geknüpft sind. Chiara Wettmann portraitiert Staatenlose in Côte d’Ivoire, Kuwait, Syrien und im Libanon.


Johanna-Maria Fritz 
WARGROWN

Johanna-Maria Fritz fotografiert Jugendliche, die nur wenige Kilometer von der Frontlinie in der Ostukraine leben. Ihre Bilder erzählen von einer Generation, die zwischen Angst und Hoffnung, Zerstörung und Sehnsucht aufwächst. Junge Menschen, die versuchen, trotz des Krieges ein Stück Normalität zu bewahren.

TruePicture ist ein Förderprogramm für junge Talente des engagierten Fotojournalismus. 
Jährlich finanziert TruePicture vier Langzeit-Fotoreportagen von Fotograf:innen aus Deutschland, Österreich sowie der Schweiz und unterstützt die Fotograf:innen mit Mentoring. Demokratie braucht transparente Information und faktenbasierten Journalismus – auch in Zukunft. Dafür setzt sich TruePicture ein.

In der Coalmine zeig Julius Schien seine Fotoreportage RECHTES LAND
In seiner Recherche dokumentiert Julius Schien Orte, an denen im wiedervereinten Deutschland Menschen durch rechte Gewalt getötet wurden. Die Hälfte der insgesamt rund 200, letztlich völlig unscheinbaren Tatorte hat er bereits fotografiert. Seine zurückhaltenden Bilder öffnen den Raum für eigene Gedanken. Und sie zeigen: Es kann überall geschehen.

Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Mehr Informationen